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The Institute of Queer Ecology

The Institute of Queer Ecology

I Wish We Had More Time
digtales Bild eines Schmetterlings der auf seinem Cocon sitzt

Pressetext

10.04.– 09.08.2026
Kuratiert von Stephan Kuss & Veronika Hackl

Die Ausstellung I Wish We Had More Time macht Verlust als gemeinsame Erfahrung sichtbar und öffnet damit spekulative Szenarien: Was wäre, wenn, was hätte sein können und was noch sein kann. Wie ein wachsendes Archiv entfaltet sich das Projekt weiter und nimmt zunehmend Erzählungen, Beziehungen und Spuren auf. Gleich einer Zeitkapsel werden sie durch den fortlaufenden Prozess des Sammelns und Bewahrens in zukünftige Gegenwarten getragen. The Institute of Queer Ecology, geleitet von Lee Pivnik und Nicolas Baird, ist ein sich stetig weiterentwickelnder, kollaborativer Organismus, der randständige, alternative Lösungen für Umweltzerstörungen ins Zentrum des öffentlichen Bewusstseins rücken will. Seine interdisziplinären Projekte basieren auf dem theoretischen Rahmen der Queer Ecology, einer anpassungsfähigen Praxis, die Verbundenheit, Intimität und artenübergreifende Beziehungen erkundet. Das Kollektiv verfolgt das Ziel, zerstörerische menschenzentrierte Hierarchien zu hinterfragen und eine gerechte, vernetzte Zukunft zu gestalten in der menschliche und mehr-als-menschliche Lebensformen gleichberechtigt miteinander existieren. Für das Projekt I Wish We Had More Time vergrößert sich der Organismus zu einem Netzwerk aus 34 internationalen Beitragenden aus Bildender Kunst, Wissenschaft, Literatur und Performance. 

The Institute of Queer Ecology ist ein sich stetig weiterentwickelnder kollaborativer Organismus, der darauf abzielt, randständige alternative Lösungen für Umweltzerstörungen ins Zentrum des öffentlichen Bewusstseins zu rücken. Seine interdisziplinären Projekte gründen auf dem theoretischen Rahmen der Queer Ecology, einer adaptiven Praxis, die Verbundenheit, Intimität und artenübergreifende Beziehungen erkundet. Das Kollektiv verfolgt das Ziel, destruktive anthropozentrische Hierarchien zu hinterfragen und eine gerechte, vernetzte Zukunft zu gestalten, in der menschliche und nichtmenschliche Lebensformen gleichberechtigt miteinander existieren.

Mit Beiträgen von: Ramiro Ávila Macias, Maya Björnson, daniela brill estrada, Jevon Brown, Alice Bucknell, Christine Alice Cortes Cañon, Sasha Fishman, Ivana Franke & Oriana Walker, Andrea Grill, Anwyn Howarth, Sabrina Imbler, JASCHA&FRANZ, Andre Naranjo, Alina Perez, Aura Raulo, Topi Raulo & Lotta Taarasti, Jasmine Respess, Virginia G. Ruiz, Micah SchippaWildfong, Evan Silver aka Tiresias, misael soto, A.L. Steiner, Laurencia Strauss, Sun Belt, Wolfy Sunset, Fereshteh Toosi, Yuri Tuma, Untitled Queen, LuLu Victoria-Lacy, Vicens VilaCoury, Jessica Ware, Oscar Wilson, Cy X, Haiwen Yu, agustine zegers 

Pressematerial

Konferenzraum mit Tischen und blauen Sesseln kreisförmig angeordnet, in der Mitte eine Wasserstelle
Bockerl mit Heatmap überlagert
digtales Bild eines Schmetterlings der auf seinem Cocon sitzt
blaues Vitrinen Display mit Knochen
goldene Schalte mit blauen Beeren
Ausstellungsdauer 10.04.2026–09.08.2026

The Institute of Queer Ecology

The Institute of Queer Ecology

I Wish We Had More Time
Die Ausstellung widmet sich den vielfältigen Bedeutungsdimensionen von Verlust: ökologischen, gemeinschaftlichen und persönlichen. Sie setzt sich mit gestörten Symbiosen in der Natur infolge von Klimaveränderungen auseinander. Das sensible Zusammenspiel der Arten und die phänologischen Phasen geraten durch diese aus dem Gleichgewicht. Sie…
digtales Bild eines Schmetterlings der auf seinem Cocon sitzt

Pressekontakt

  • Leitung Kommunikation Mag.ᵃ Alexandra Guth +43-1-712 04 91-43 +43-664 882 181 18
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