bell

(unitas vera omnium mulierum)

bell hooks (*1952) ist ein Pseudonym, der Name ihrer Urgroßmutter, um das weibliche Vermächtnis zu ehren. Sie zieht es vor, den Namen klein zu schreiben, um die Aufmerksamkeit auf ihre Botschaft und nicht auf sich selbst zu richten. bell hooks ist eine US-amerikanische Autorin, Professorin, Feministin, und Gesellschaftsaktivistin und beleuchtet in ihrer Arbeit die Verbindungen zwischen Rasse, Geschlecht und Klasse. Sie beschäftigt sich häufig mit den unterschiedlichen Wahrnehmungen von schwarzen Frauen und schwarzen Autorinnen und der Entwicklung von feministischen Identitäten. Mit 19 begann sie an ihrem ersten richtigen Buch zu schreiben, Ain’t I a Woman: Black Women and Feminism, das 1981 erschien. In den 1980er Jahren gründete hooks eine Selbsthilfegruppe für schwarze Frauen namens Sisters of the Yam, was sie später auch als Buchtitel für ein 1993 publiziertes Buch zu Ehren schwarzer Schwesternschaft benutzte. In Feminsm is for Everybody: Passionate Politics schreibt sie: Das Ansprechen der wirtschaftlichen Notlage von Frauen mag letztlich die feministische Plattform sein, die eine kollektive Reaktion entstehen lässt. Es kann gut sein, dass das der Ort der kollektiven Organisation wird, die gemeinsame Basis, das Thema, das alle Frauen vereint.


bell hooks (*1952) is a pseudonym, the name of her great-grandmother, to honour female legacies; she prefers to spell it in all lowercase letters to focus attention on her message rather than herself. She is an American author, professor, feminist, and social activist, whose work examined the connections between race, gender, and class. She often explored the varied perceptions of Black women and Black women writers and the development of feminist identities. At age 19, she began writing what would become her first full-length book, Ain’t I a Woman: Black Women and Feminism, which was published in 1981. In the 1980s hooks established a support group for Black women called the Sisters of the Yam, a name she later used as the title of a book published in 1993 that celebrates sisterhood. In Feminism is for Everybody: Passionate Politics she writes: Addressing the economic plight of women may ultimately be the feminist platform that draws a collective response. It may well become the place of collective organizing, the common ground, the issue that unites all women.


Ines Doujak. Landschaftsmalerei

28.05.-03.10.21

KUNST HAUS WIEN verarbeitet Informationen über Ihren Besuch unter Einsatz von Cookies, um die Leistung der Website zu verbessern. Durch die weitere Nutzung unserer Seite willigen Sie in die Nutzung dieser Cookies ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutz- und Cookie-Richtlinie.